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MAX-OPHÜLS-FILMFESTIVAL: FRANCESCO RIZZI ERHÄLT DEN PREIS FÜR DIE BESTE REGIE

MAX-OPHÜLS-FILMFESTIVAL: FRANCESCO RIZZI ERHÄLT DEN PREIS FÜR DIE BESTE REGIE

19.01.2019 Am 40. Filmfestival Max-Ophüls-Preis (MOP) in Saarbrücken hat der Tessiner Filmemacher Francesco Rizzi (Bild) den Preis für die beste Regie gewonnen. Gemeinsam mit Daniela Gambaro wurde er für den Film "Cronofobia" zudem mit dem Drehbuchpreis ausgezeichnet. "Stilles Land gutes Land" (Regie: Johannes Bachmann, Schweiz 2018) erhielt den Publikumspreis Kurzfilm.


Bild: Francesco Rizzi, © Filmfestival MOP 2019 - Foto: Sebastian Woithe

  • Max Ophüls Preis: Beste Regie (Filmpreis des Saarländischen Ministerpräsidenten)

"CRONOFOBIA"

Regie: Francesco Rizzi (Schweiz 2018)

Jurybegründung:

Ein Film wie eine geheimnisvolle Elegie, wie eine Sinfonie der menschlichen Verlorenheit, die unsere Gegenwart sozial und philosophisch hinterfragt. Die Regie führt nicht nur die beiden Hauptdarsteller zu Höchstleistungen. Durch die elegante Inszenierung der Auslassungen, durch poetische Bilder der Einsamkeit, in morbider Atmosphäre und traumhaft entrückter Architektur gelingt der Regie ein cineastisches Kunstwerk. Dieser Film feiert das Kino.

Jury:

Mechthild Holter, Andreas Kleinert, Britta Knöller, Lisa Miller und Friedrich Mücke

  • Max Ophüls Preis: Bestes Drehbuch (Fritz-Raff-Drehbuchpreis)

Daniela Gambaro und Francesco Rizzi ("CRONOFOBIA", Regie: Francesco Rizzi)

Jurybegründung:

Am Anfang darf man rätseln, zu welcher Geschichte man geladen ist. Am Ende weiß man: Es ist nicht nur eine Geschichte über Schuld und Schmerz, sondern vor allem über die Möglichkeiten der Liebe. Wie das Drehbuch die Figuren aus ihrer schicksalhaften Verstrickung befreit, das ist für einen Debutfilm beeindruckend erzählt. In der Kunst der Auslassung und der Andeutung, in dem gekonnten Spiel mit Motiven und Genreelementen entfaltet sich eine komplexe und zärtlich geführte Beziehung zweier Menschen. Die auch deshalb wahrhaftig wirkt, weil der Film da weiter erzählt, wo andere aufhören. 

Der Fritz-Raff-Drehbuch-Preis geht an den wunderbar dichten, unaufdringlich und poetisch geschriebenen Film "CRONOFOBIA", geschrieben von Daniela Gambaro und Francesco Rizzi. 

Jury:

Daniel Blum, Oliver Hottong und Nora Lämmermann

  • Max Ophüls Preis: Publikumspreis Kurzfilm

"STILLES LAND GUTES LAND"

Regie: Johannes Bachmann (Schweiz 2018)

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Quelle / Kontakt:

https://ffmop.de/frontend/max_ophuels_preis_2018/de/programm/die_preistraeger_innen_2019

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