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MUSIKFESTIVAL BERN ZUM THEMA "TEKTONIK"

MUSIKFESTIVAL BERN ZUM THEMA "TEKTONIK"

01.09.2020 Am morgigen Mittwoch, 2. September 2020, wird das diesjährige Musikfestival Bern zum Thema "Tektonik" eröffnet. Knapp fünfzig Veranstaltungen mit alter, neuer und experimenteller Musik laden an fünf Tagen zu neuen Hörerlebnissen ein. Allgemeine Maskenpflicht, Contact Tracing und eine reduzierte Platzkapazität pro Spielort sollen für eine für alle Beteiligten sichere Durchführung sorgen.


Bild: Dies Irae - Foto: © Priska Ketterer

"Tektonik" ist das Thema des diesjährigen Musikfestivals Bern und Inspiration für ein pralles Programm mit alter und neuer, improvisierter, experimenteller und elektronischer Musik. In Konzerten, Performances und Installationen werden die Verschiebungen der Erdkruste hörbar gemacht - aber auch jene in der Gesellschaft und in den Künsten.

Als sich das Kuratorium des Festivals vor zwei Jahren für das Thema entschied, ahnte natürlich niemand, dass ein kleiner Virus tatsächlich für enorme "Verschiebungen" sorgen würde. Umso glücklicher schätzen sich die FestivalmacherInnen, dass mit dem Eröffnungskonzert "Visionen" trotz allem der Startschuss fallen kann: "Nahezu wie geplant" könne das Festival über die Bühne gehen, so Geschäftsführer Andri Probst.

Der aus Japan eingeladene "Composer in Residence", Toshio Hosokawa, könne Corona-bedingt zwar nicht persönlich anwesend sein, beteilige sich aber via Video-Grusswort am Eröffnungsabend; sein Werk "The Raven" wird dann aufgeführt, eine Vertonung des gleichnamigen Gedichts von Edgar Allan Poe. Poe beschreibt darin den Prozess des Zusammenbruchs der modernen Welt als Konsequenz einer "Invasion" durch ein Tier, das in einer anderen Dimension lebt - den Raben.

Mezzosopranistin Christina Daletska und das Londoner Arditti-Quartett als Teil eines Kollektivensembles unter der Leitung von Peter Rundel versprechen eine hochkarätige Interpretation.

Den zweiten Teil des Abends bestreitet die Basel Sinfonietta (in Corona-bedingt reduzierter Besetzung) mit zwei Werken des US-amerikanischen Komponisten Charles Ives.

Das Eröffnungskonzert ist Auftakt für fünf intensive Tage voller Spiel- und Experimentierfreude: Ungewöhnliche Veranstaltungsorte werden erkundet, innovative Konzertformate ausprobiert, unkonventionelle Besetzungen auf die Bühne gebracht und allerorts zwischen Stilen und Epochen jongliert.

Mit der Einführung einer allgemeinen Maskenpflicht und ausreichend Platz an allen Spielorten sorgt das Festival für Sicherheit. Zusätzlich werden die Kontaktdaten aller BesucherInnen erfasst, um mittels Contact Tracing mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können. Die Veranstalter raten, Tickets im Vorverkauf (www.ticketino.ch) zu erwerben.

cp

Kontakt:

https://www.musikfestivalbern.ch/

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