BÜRO DLB - IDEE-REALISATION-KOMMUNIKATION
Daniel Leutenegger, Bulliard 95, CH-1792 Cordast, Tel +41 (0)26 684 16 45 (nachmittags), Fax +41 (0)26 684 36 45, www.buero-dlb.ch

BÜRO DLB - IDEE-REALISATION-KOMMUNIKATION
Daniel Leutenegger
Bulliard 95
CH-1792 Cordast
Tel +41 (0)26 684 16 45 (nachmittags)
Fax +41 (0)26 684 36 45
E-Mail
www.buero-dlb.ch

ZÜRICH: "FESTSPIELE X – KULTUR DES JETZT"

ZÜRICH: "FESTSPIELE X – KULTUR DES JETZT"

01.06.2020 Anfang April 2020 gaben die Festspiele Zürich ihren Entscheid bekannt, ihr Festivalprogramm zum Thema "Die 20er-Jahre – Rausch des Jetzt" unter dem Titel "Festspiele X" für den digitalen Raum zu adaptieren. Das "X" steht für das Unbekannte und das Experiment, auf das sich alle eingelassen haben, als klar wurde, dass die Festspiele nicht wie geplant stattfinden können. Seither wurde in enger Zusammenarbeit mit den VeranstaltungspartnerInnen, den Kultur-Communities und den assoziierten KünstlerInnen unter Hochdruck an der Adaption des Programms gearbeitet. Sieben Wochen später veröffentlichen die Festspiele nun ihr den jetzigen Möglichkeiten angepasstes Programm.


Vier Veranstaltungshighlights an vier Wochenenden

Der titelgebende "Rausch des Jetzt" vor dem Hintergrund der "wilden 20er-Jahre»" steht auch weiterhin im Fokus des Programms. Gleichzeitig charakterisiert den Spielplan mit seinen adaptierten Formaten eine Kultur, die aus dem aktuellen Jetzt entsteht. An jedem Juni-Wochenende ist auf der digitalen Bühne "festspieleX.ch" ein Veranstaltungshöhepunkt geplant:

Die "Festspiele X" eröffnet am Freitag, 5. Juni, Moderator Patrick Frey mit der Live-Übertragung von zehn Open-Air-Konzerten des Tonhalle-Orchesters Zürich und der Zürcher Sing-Akademie in Hinterhöfen und auf öffentlichen Plätzen sowie einer Stadtwette. (Ausweichetermin Samstag, 6. Juni.)

Fortgesetzt wir das Festivalprogramm mit der Radio-Ursendung der "Funkoper - Monsterhof oder ein Amulett für zwei" des Jungen Literaturlabors JULL am Samstag, 13. Juni. Gefolgt von dem SingFestZürich!, das in Zusammenarbeit mit Musik im Fraumünster und acht Chören am Samstag, 20. Juni, gezeigt wird. Zum Abschluss am Samstag, 27. Juni, präsentiert Festspielpreisträgerin Antje Schupp ihre "Revue 2020 - Zurück ist die Zukunft", ein filmisches Essay in sieben Kapiteln, das in Zusammenarbeit mit dem Schauspielhaus Zürich und dem Opernhaus Zürich entsteht.

Darüber hinaus dürfen sich die BesucherInnen der digitalen Plattform "festspieleX.ch" auf ein Rahmenprogramm bestehend aus thematischen Podcast-Spaziergängen, Gesprächsformaten sowie einer Reihe von Tutorials freuen, die zum Entdecken von Zürichs vielfältiger Kulturszene einladen.

Kultur im Hier und Jetzt

Weiterhin behält das Team der Festspiele die angekündigten Entscheide des Bundesrates zur Corona-Situation im Auge: "Über den digitalen Raum hinaus erarbeiten wir derzeit einzelne an die behördlichen Auflagen angepasste Veranstaltungen, die dann - je nach Möglichkeit - wieder in den Kulturinstitutionen stattfinden können. Es lohnt sich also, regelmässig einen Blick auf das sich weiter aktualisierende Programm zu werfen.", schreiben die Verantwortlichen.

Der jeweils aktuelle Stand des Spielplans und alle Beteiligten finden sich ab sofort auf "festspieleX.ch".

Über die Festspiele Zürich

Seit 2016 treten die Festspiele Zürich als "Volksfest der Künste" auf. Das Programm entsteht in Ko-Kreation mit den etablierten Zürcher Kulturinstitutionen und den ansässigen Kultur-Communities. Den inhaltlichen Rahmen bildet ein mit jeder Ausgabe wechselndes Festivalthema. 2020 steht unter dem Titel "Die 20er-Jahre - Rausch des Jetzt" der Brückenschlag zwischen den 1920er- und den 2020er-Jahren im Fokus.

Zwei Wochen nach Aufruf zum "physical distancing" und zwei Monate vor Eröffnung hat das Team der Festspiele gemeinsam mit den Veranstaltungspartnerinnen, den KünstlerInnen und den beteiligten Communities den Gang in den digitalen Raum beschlossen und die "Festspiele X" lanciert.

cp

Kontakt:

www.festspieleX.ch

#FestspieleZürich #FestspieleX #KulturdesJetzt #culturavirus #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

Zurück zur Übersicht