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WETTBEWERB FÜR DEN SCHWEIZER PAVILLON AN DER ARCHITEKTURBIENNALE VENEDIG 2020: 7 IN DER ENGEREN AUSWAHL

WETTBEWERB FÜR DEN SCHWEIZER PAVILLON AN DER ARCHITEKTURBIENNALE VENEDIG 2020: 7 IN DER ENGEREN AUSWAHL

02.11.2018 Die Architekturbiennale Venedig gilt weltweit als eine der wichtigsten Plattformen für Architektur und Städtebau. Im Hinblick auf die 17. Ausgabe, welche im Mai 2020 eröffnet wird, hat die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia ihren zweiten Wettbewerb lanciert. Von den 51 eingegangenen Bewerbungen hat Pro Helvetia auf Empfehlung der unabhängigen Biennale-Jury Architektur sieben für die engere Auswahl vorselektiert.


Bild: © https://biennials.ch/home/Biennial.aspx?BiennialId=76

Die sieben Kandidaturen, welche gemäss Reglement ausgewählt wurden, sind die folgenden:

  • «Les villes suisses se jettent à l'eau», ein Projekt von Paysage n'co sarl: Valérie Hoffmeyer, Monique Keller und Sylvie Kleiber - Genf
  • «Open Limit», ein Projekt von LVPH Architectes: Laurent Vuilleumier und Paul Humbert - Pampigny
  • «The seven rules», ein Projekt von studioSML: Sara Cavicchioli, Léo Collomb, Max Collomb und Lisa Collomb - Lausanne
  • «Thicknesses of the Swiss border», ein Projekt von Le Laboratoire d'architecture: Mounir Ayoub, Vanessa Lacaille, Fabrice Aragno und Pierre Szczepski - Genf
  • «True Story», ein Projekt von Patrick Arnold und Benjamin Groothuijse - Zürich
  • «VILLA SVIZZERA», ein Projekt von Josephine Eigner, Michelle Geilinger, Dennis Häusler und Jan Westerheide - Zürich
  • «Walla», ein Projekt von Mikael Blomfelt, Roger Boltshauser, Andres Bosshard, Veronika Spierenburg und Sabine von Fischer - Zürich

Das Verfahren der ersten Beurteilungsrunde gliederte sich in drei Jurierungsrunden, welche sieben Projekte in einer Shortlist zur weiteren Bearbeitung auflistete. Die erste Stufe der Beurteilung befasste sich mit einem vertieften Einlesen und Vergleichen der eingereichten Projekte. Jedes Jurymitglied hatte im Vorfeld der eigentlichen Jurierung die Aufgabe, individuell die insgesamt 51 Vorschläge einzustufen und die Projekte für eine engere Wahl zu selektieren.

In den darauffolgenden Juryrunden wurden die Ergebnisse verglichen und die nicht berücksichtigten Projekte ausgeschieden.

Die sieben Projekte werden der Jury in einer Sitzung am 16. November 2018 erneut vorgestellt. Die für die engere Auswahl vorselektierten Kandidatinnen und Kandidaten werden in der Lage sein, ihre Projekte zwei Monate vor der endgültigen Bewertung fortzusetzen und weiterzuentwickeln.

Pro Helvetia und die unabhängige Jury werden das Endprojekt des Schweizer Pavillons für die 17. Internationale Architekturausstellung an der Biennale di Venezia 2020 im Jahr 2019 auswählen.

ph

Zusammensetzung der Jury

Céline Guibat, Jurypräsidentin
Architektin EPFL sia, Zürich, Sion

Anna Hohler
Lic. Phil. 1, Lausanne

Verena Konrad
Architekturkuratorin, Vorarlberg

Lukas Meyer
Architekt ETH, FAS, Bellinzona

Rob Wilson
Architekturredakteur, The architects' journal, London UK

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Kontakt:

https://prohelvetia.ch/de/2018/11/erste-wahlrunde-biennale-20/

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