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FILMZEITSCHRIFTEN FRISCH DIGITALISIERT UND ONLINE GESTELLT

FILMZEITSCHRIFTEN FRISCH DIGITALISIERT UND ONLINE GESTELLT

12.04.2018 Die Schweizerische Nationalbibliothek meldet, dass alte Filmzeitschriften der Schweiz soeben digitalisiert und auf "www.e-periodica.ch" online zur Verfügung gestellt worden sind.


Bild: https://www.e-periodica.ch/digbib/volumes?UID=ifz-001

Schweizer Film - Film Suisse

L'effort cinégraphique suisse wurde 1930 von Jean Hennard als zweisprachiges Branchenblatt mit nationalem Anspruch gegründet, stand zunächst aber noch in Konkurrenz zur vergleichbaren älteren Publikation Schweizer Cinéma Suisse.

1932 machte der Schweizerische Lichtspieltheater-Verband (heute Schweizerischer Kino-Verband) das unregelmässig erscheinende Blatt L'effort cinégraphique suisse zu seinem offiziellen Verbandsorgan.

Ab 1934 kam Hennards Zeitschrift unter dem Titel Schweizer Film Suisse in neuem Kleid und nunmehr auf regelmässiger Basis heraus. Ab 1937 fungierte der Schweizerische Lichtspieltheater-Verband als Herausgeber. Die bedeutende Fachzeitschrift existierte während Jahrzehnten, zuletzt betitelt als Film (1971-1979) und danach als Kino-Film (1980-1989).

Kinematografische Branchenblätter vertraten die Anliegen und Interessen von Kinobetreibern und Filmverleihern. Zum einen dienten diese Publikationen mit Verbandsnachrichten, Filmneuigkeiten aus der Schweiz und aus aller Welt, Filmbeschreibungen sowie Inseraten (die sich an Kinobetreiber richteten) den alltäglichen Geschäftsbedürfnissen und dem Informationsaustausch innerhalb der Unterhaltungsindustrie. Zum anderen spiegelten Leitartikel und längere Textbeiträge die damaligen gesellschaftlichen Debatten über das Kino und einzelne Filme; verschiedene Autoren äusserten sich zu allgemeinen Fragen der Filmkunst wie zu den technischen, rechtlichen oder wirtschaftlichen Herausforderungen des Gewerbes.

nb

Mehr:

L'effort cinégraphique suisse = Schweizer Filmkurier (1930 - 1934):

https://www.e-periodica.ch/digbib/volumes?UID=kif-001

Schweizer Film = Film Suisse (1934-1944):

https://www.e-periodica.ch/digbib/volumes?UID=kif-002

Zappelnde Laterne - Illustrierte Filmwoche

Bei der ab 1920 erschienenen Publikation Zappelnde Leinwand handelt es sich um die erste Schweizer Filmzeitschrift, die sich an ein breites Publikum wandte und nicht bloss die Hauszeitschrift eines Einzelkinos war. Herausgegeben von einem kurzlebigen Kleinverlag, wurde die unregelmässig erscheinende Zeitschrift 1924 in Schweizer illustrierte Filmwoche umbenannt; sie musste im 7. Jahrgang schliesslich eingestellt werden.

Das Publikumsblatt enthält Informationen über das internationale Filmschaffen, Beiträge zu Filmstars, Blicke hinter die Kulissen des Filmstudios, Inhaltsangaben zu aktuellen Produktionen sowie Plaudereien und Modetipps. Zuweilen wurden Texte aus der deutschen Filmpresse übernommen.

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Mehr:

Zappelnde Leinwand: eine Wochenschrift fürs Kinopublikum (1920-1924):

https://www.e-periodica.ch/digbib/volumes?UID=ifz-001

Schweizer illustrierte Filmwoche: der ‹Zappelnden Leinwand› (1924-1926):

https://www.e-periodica.ch/digbib/volumes?UID=ifz-002

Illustrierte Filmwoche: der ‹Zappelnden Leinwand› (1926):

https://www.e-periodica.ch/digbib/volumes?UID=ifz-003

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Kontakt:

https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/themen/die-digitalen-sammlungen/digitalisierte-sammlungen/die-digitalisierten-zeitschriften/schweizer-film.html

https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/themen/die-digitalen-sammlungen/digitalisierte-sammlungen/die-digitalisierten-zeitschriften/zappelnde-leinwand.html

 

 

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