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CH-DOKFILM-WETTBEWERB: FRAUSEIN IN DER SCHWEIZ - KLIMAERWÄRMUNG - LEBENSWELTEN NIGERIANISCHER MIGRANTEN

CH-DOKFILM-WETTBEWERB: FRAUSEIN IN DER SCHWEIZ - KLIMAERWÄRMUNG - LEBENSWELTEN NIGERIANISCHER MIGRANTEN

09.08.2019 Das Migros-Kulturprozent hat am 8. August 2019 im Rahmen des Locarno Film Festivals die GewinnerInnen der ersten Runde des 10. und letzten CH-Dokfilm-Wettbewerbs vorgestellt, der mit einer Carte blanche ausgeschrieben war. Die drei Teams erhalten je 25'000 Franken, um ihre Filmideen weiter auszuarbeiten. Alle drei Filmprojekte beleuchten hochaktuelle und brisante Themen wie das Frausein in der Schweiz, die Klimaerwärmung sowie die Lebenswelten nigerianischer Migranten. Aus den weiterentwickelten Projekten kürt die Jury das Gewinnerprojekt und präsentiert es an den Solothurner Filmtagen 2020. Die Gewinnsumme für die Realisierung des Filmprojekts beträgt 480'000 Franken.


Bild: (v.l.n.r.) Hedy Graber (Leiterin Direktion Kultur und Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund), Elise Shubs, Christoph Schreiber, Anna Thommen, Frank Matter, Jela Hasler, Thais Odermatt, Annie Gisler, Wendy Pillonel, Nadine Adler, Judith Lichtneckert, Liliane Ott - Foto: obs/Migros-Genossenschafts-Bund Direktion Kultur und Soziales/Morris Schmid

Die Gewinnerinnen und Gewinner der ersten Runde sind:

  • "Helveticae": Annie Gisler, Anna Thommen, Thaïs Odermatt, Wendy Pillonel, Jela Hasler - Emilia Productions GmbH, Judith Lichtneckert und Liliane Ott, Zürich

Die Stellung der Frau in der heutigen Schweiz - von einem reinen Frauenkollektiv unter die Lupe genommen.

  • "Der Gletscher kalbt nicht mehr": Christoph Schreiber - soap factory GmbH, Frank Matter, Basel

Dem drängendsten Problem unserer Zeit - der Klimaerwärmung - im Direct-Cinema-Ansatz auf den Zahn gefühlt.

  • "La salle d'attente": Elise Shubs - Casa Azul Films, Fabrice Aragno, Lausanne

Dem Austausch von nigerianischen Flüchtlingen und Einheimischen in einem verlassenen Haus in der Schweiz auf die Spur gegangen.

Weitere Informationen zu den Gewinnerprojekten:

http://ots.ch/uMzlda

Die drei Gewinnerteams erhalten je 25'000 Franken für die Ausarbeitung der Idee bis zur Herstellungsreife. Anfang 2020 kürt die Jury aus den weiterentwickelten Projekten das überzeugendste und präsentiert es an den Solothurner Filmtagen 2020. Die Gewinnsumme für die Realisierung des Filmprojekts beträgt 480'000 Franken.

Die Jury setzt sich zusammen aus: Nadine Adler, Leiterin Film und Förderbeiträge, Direktion Kultur und Soziales, Jean-Stéphane Bron, Filmemacher, Lausanne; Silvana Bezzola Rigolini, Dokumentarfilm-Einkauf / Pacte de l'audiovisuel, RSI, Locarno; Claudia Bucher, Leiterin Thema & Geopolitik, ARTE G.E.I.E., Strassburg; Jakob Tanner, Historiker, Zürich.

ots

Kontakt:

www.migros-kulturprozent.ch

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