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Daniel Leutenegger, Bulliard 95, CH-1792 Cordast, Tel +41 (0)26 684 16 45 (nachmittags), Fax +41 (0)26 684 36 45, www.buero-dlb.ch

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Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

  • DIE SCHWEIZER KULTURSZENE IM VORFELD DER "NO BILLAG"-ABSTIMMUNG

    DIE SCHWEIZER KULTURSZENE IM VORFELD DER "NO BILLAG"-ABSTIMMUNG

    10.12.2017Die Schweizer Kulturszene macht mobil gegen die Initiative zur Abschaffung der SRG-Empfangsgebühren. "Viele Künstler fürchten, dass sie kein Auskommen mehr finden würden, falls 'No Billag' angenommen wird", schreiben Denise Bucher und Christian Jungen in "Frame", der Filmzeitschrift zur heutigen Ausgabe der "NZZ am Sonntag".

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  • OLIVER MARTIN VOM BAK WIRD PRÄSIDENT DES RATES VON ICCROM

    OLIVER MARTIN VOM BAK WIRD PRÄSIDENT DES RATES VON ICCROM

    07.12.2017Oliver Martin (Bild), Leiter der Sektion Heimatschutz und Denkmalpflege des Bundesamtes für Kultur (BAK), wurde zum Präsidenten des Rats des Internationalen Forschungszentrums für Denkmalpflege und Restaurierung von Kulturgütern ICCROM ernannt. Die zwischenstaatliche Organisation mit Sitz in Rom wurde 1956 gegründet, um weltweit den Erhalt und die Restaurierung aller Arten von Kulturgütern zu fördern. Die Schweiz ist seit 1959 Mitglied von ICCROM.

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  • DIE BASLER FASNACHT IST KULTURERBE DER UNESCO

    DIE BASLER FASNACHT IST KULTURERBE DER UNESCO

    07.12.2017Die UNESCO hat heute die Basler Fasnacht in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit eingetragen. Dieser zweite Schweizer Eintrag folgt auf das 2016 eingetragene Winzerfest in Vevey. Die UNESCO beurteilte die Kandidatur als beispielhaft. Die Aufnahme auf die Repräsentative Liste verstärkt die Sichtbarkeit des immateriellen Kulturerbes im städtischen Raum und unterstreicht die wichtige Rolle der Sprache, in diesem Fall des Basler Dialekts, bei der Vermittlung dieses Kulturerbes.

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  • LANDIS & GYR STIFTUNG: AUSSCHREIBUNG ATELIERSTIPENDIEN 2019/2020

    LANDIS & GYR STIFTUNG: AUSSCHREIBUNG ATELIERSTIPENDIEN 2019/2020

    05.12.2017Die Landis & Gyr Stiftung vergibt Atelierstipendien für Schweizer Kunst- und Kulturschaffende in London, Budapest, Bukarest, Sofia und Zug in den Bereichen Visuelle Kunst, Literatur, Komposition und Kulturkritik.


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  • ARC ROMAINMÔTIER: CUSTOM-MADE RESIDENZ 2018

    ARC ROMAINMÔTIER: CUSTOM-MADE RESIDENZ 2018

    01.12.2017Arc ist eine Künstlerresidenz im Dorf Romainmôtier im Waadtländer Jura in der Schweiz. Das Arc ist ein Residenzhaus für Reflexion und Dialog, welches in einer besonderen Atmosphäre der Gastfreundschaft Austausch und Zusammenarbeiten ermöglicht. KünstlerInnen und ExpertInnen unterschiedlicher Herkunft sollen sich diesen Ort als Komplizen auf Zeit zu eigen machen, ihre Ideen und Arbeiten verwirklichen und eine Neugier für Entdeckungen und gemeinsame Aktionen entwickeln können.

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  • VIAVAI+: KREATIVLABORS FÜR GRENZÜBERSCHREITENDE TANDEMS

    VIAVAI+: KREATIVLABORS FÜR GRENZÜBERSCHREITENDE TANDEMS

    01.12.2017Bis am 16. Februar 2018 läuft die Ausschreibung für die Teilnahme an den Kreativlabors, die Viavai+ im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen dem Kanton Tessin, dem Kanton Wallis und der Region Lombardei mit der Unterstützung von Pro Helvetia realisiert.

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  • "CHEERS!": 50'000 FRANKEN FÜR SCHWEIZER LIVEMUSIK-CLUBS

    "CHEERS!": 50'000 FRANKEN FÜR SCHWEIZER LIVEMUSIK-CLUBS

    29.11.2017Das Migros-Kulturprozent und die Fondation Suisa zeichnen zum ersten Mal kleine und mittelgrosse Schweizer Musikclubs aus. Aus dem gemeinsamen Fördergefäss "Cheers!" fliessen 20'000 Franken an das Bad Bonn in Düdingen. Je 10'000 Franken gehen an das Fri-Son in Freiburg sowie an L'Amalgame in Yverdon-les-Bains. Café Bar Treppenhaus in Rorschach und La Parenthèse in Nyon erhalten jeweils 5'000 Franken.

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  • "CROSSROADS" – BLICK HINTER DIE KULISSEN DER INTERNATIONALEN KULTURPRODUKTION UND –FÖRDERUNG

    "CROSSROADS" – BLICK HINTER DIE KULISSEN DER INTERNATIONALEN KULTURPRODUKTION UND –FÖRDERUNG

    28.11.2017Was bewirken kultureller Austausch und internationale Netzwerke? Welche Rolle in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen spielen Kunst und Kultur? Pro Helvetia und die DEZA bieten mit "CROSSROADS" am 8./9./10. Februar 2018 in Basel und Genf eine Plattform mit Konferenz und einem Kulturprogramm für Diskussionen rund um diese Kernfragen.

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  • KULTURVERMITTLUNG AUF DIGITALEN WEGEN

    KULTURVERMITTLUNG AUF DIGITALEN WEGEN

    24.11.2017Kulturvermittlung Schweiz (KVS) blickt zurück und nach vorn: "Am 17. November 2017 trafen sich im HeK (Haus der elektronischen Künste Basel) über 120 KulturakteurInnen aus der ganzen Schweiz, um sich über digitale Möglichkeiten in der Kulturvermittlung auszutauschen. Neben drei Präsentationen internationaler Expertinnen wurden acht innovative Projekte aus der Schweiz und Deutschland vorgestellt."

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  • KLEINKUNSTFONDS PRO HELVETIA: ANPASSUNG DER UNTERSTÜTZUNGSKRITERIEN

    KLEINKUNSTFONDS PRO HELVETIA: ANPASSUNG DER UNTERSTÜTZUNGSKRITERIEN

    23.11.2017Im Zuge der Erneuerung der Leistungsvereinbarung zwischen Pro Helvetia und KTV ATP (Vereinigung KünstlerInnen Theater VeranstalterInnen, Schweiz) für die Jahre 2016 bis 2019 wurden die Richtlinien für den Kleinkunstfonds grundlegend überarbeitet. Wie vorgesehen wurden die neuen Unterstützungskriterien im Verlauf dieses Jahres überprüft. Aufgrund der Ergebnisse dieser Zwischenevaluation erfuhren die Kriterien eine leichte Anpassung.

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  • KANTON BASEL-STADT: SONJA KUHN UND KATRIN GRÖGEL LEITEN AB JANUAR 2018 GEMEINSAM DIE ABTEILUNG KULTUR

    KANTON BASEL-STADT: SONJA KUHN UND KATRIN GRÖGEL LEITEN AB JANUAR 2018 GEMEINSAM DIE ABTEILUNG KULTUR

    22.11.2017Ab Januar 2018 leiten Sonja Kuhn und Dr. Katrin Grögel gemeinsam die Abteilung Kultur des Kantons Basel-Stadt. "Die kompetenten Fachpersonen werden die anspruchsvolle Leitungsfunktion der Abteilung Kultur im Topsharing-Konzept übernehmen. Dieses wird in der Verwaltung des Kantons Basel-Stadt erstmalig umgesetzt.", schreibt das Präsidialdepartement.

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  • DER BUNDESRAT WILL DAS URHEBERRECHT ANS INTERNET-ZEITALTER ANPASSEN

    DER BUNDESRAT WILL DAS URHEBERRECHT ANS INTERNET-ZEITALTER ANPASSEN

    22.11.2017"Um die Rechte und Interessen der Kulturschaffenden und der Kulturwirtschaft zu stärken", will der Bundesrat konsequent gegen illegale Piraterie-Angebote im Internet vorgehen. Gleichzeitig hält er bei der Revision des Urheberrechtsgesetzes am Grundsatz fest, "dass die Konsumenten illegaler Angebote nicht kriminalisiert werden". Mit Massnahmen zugunsten der Forschung und der Bibliotheken möchte der Bundesrat daneben auch im Urheberrecht die Chancen nutzen, welche die Digitalisierung eröffnet. Den entsprechenden Gesetzesentwurf und die Botschaft hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 22. November 2017 verabschiedet.

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