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Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

  • UMFRAGE STADT BERN ZEIGT: "LAGE DER KULTURSCHAFFENDEN HAT SICH ENORM VERSCHLECHTERT"

    UMFRAGE STADT BERN ZEIGT: "LAGE DER KULTURSCHAFFENDEN HAT SICH ENORM VERSCHLECHTERT"

    05.03.2021"Die finanzielle Lage von Berner Kulturschaffenden hat sich innerhalb eines Jahres enorm verschlechtert. Finanzielle Reserven nehmen kontinuierlich ab": Das zeigt eine von Kultur Stadt Bern durchgeführte Umfrage. Kultur Stadt Bern hat deshalb kurzfristig ihre Fördermassnahmen angepasst.

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  • CORONAVIRUS: "REGIERUNGSRAT HILFT ZÜRCHER KULTURSCHAFFENDEN RASCH UND UNBÜROKRATISCH"

    CORONAVIRUS: "REGIERUNGSRAT HILFT ZÜRCHER KULTURSCHAFFENDEN RASCH UND UNBÜROKRATISCH"

    04.03.2021Die von Corona hart getroffenen Kulturschaffenden sollen im Kanton Zürich nun "rasch und unbürokratisch" Hilfe erhalten: "Für die Zeit von November 2020 bis Januar 2021 hat der Regierungsrat jetzt den Weg freigemacht für unbürokratische, pauschalisierte Ausfallentschädigungen.", teilt der Regierungsrat des Kantons Zürich in seiner Medienmitteilung vom 4. März 2021 mit. Dazu gibt es in den Medien viel freudiges Echo; der Schweizerische Bühnenkünstlerverband (SBKV) aber schreibt in seinen "SBKV News": "Unser Fazit: Ein riesiges Aufsehen und Hin und Her für ein paar Selbständige, während den Freischaffenden nur noch die Nothilfe bei der Suisseculture Sociale bleibt. Wir sind empört und enttäuscht."

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  • IM "FOCUS": MICHAEL FINGER - SCHAUSPIELER, MUSIKER, REGISSEUR, KÜNSTLER …

    IM "FOCUS": MICHAEL FINGER - SCHAUSPIELER, MUSIKER, REGISSEUR, KÜNSTLER …

    01.03.2021Radio SRF 3, heute Montag, 20.03 Uhr

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  • TASKFORCE CULTURE: "DAS MÖGLICHE ERMÖGLICHEN, RASCH DIE RICHTLINIEN KLÄREN UND IN DER UNTERSTÜTZUNG ENDLICH VEREINFACHEN UND LÜCKEN SCHLIESSEN"

    TASKFORCE CULTURE: "DAS MÖGLICHE ERMÖGLICHEN, RASCH DIE RICHTLINIEN KLÄREN UND IN DER UNTERSTÜTZUNG ENDLICH VEREINFACHEN UND LÜCKEN SCHLIESSEN"

    28.02.2021Zum Beginn der Frühjahrssession richtet sich die Taskforce Culture in Sachen Coronavirus mittels einer Medienmitteilung an das eidgenössische Parlament: "Während die Kultur nach wie vor weitgehend geschlossen bleibt, fordern tausende Kulturschaffende das Parlament auf, die Lücken zu schliessen!"

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  • DIE GEWINNER/INNEN DES STIPENDIUMS SSA-t 2021 FÜR URHEBER/INNEN VON KLEINKUNST

    DIE GEWINNER/INNEN DES STIPENDIUMS SSA-t 2021 FÜR URHEBER/INNEN VON KLEINKUNST

    25.02.2021In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband t. Theaterschaffende Schweiz schreibt die Société Suisse des Auteurs (SSA) bis zu 4 Stipendien aus, um das Schreiben und die Entwicklung von Originalwerken in der Sparte Kleinkunst zu fördern. Dieser Wettbewerb ist mit einem globalen Beitrag von CHF 12'000 Franken für das Jahr 2021 dotiert.

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  • VERANSTALTUNGSBRANCHE FORDERT "EINEN IM COVID-GESETZ VERANKERTEN SCHUTZSCHIRM FÜR CORONA-BEDINGTE ABSAGEN"

    VERANSTALTUNGSBRANCHE FORDERT "EINEN IM COVID-GESETZ VERANKERTEN SCHUTZSCHIRM FÜR CORONA-BEDINGTE ABSAGEN"

    25.02.2021Die Expo Event Swiss LiveCom Association und fünfzehn weitere Veranstaltungs- und Branchenverbände fordern vom Bund "eine Absicherung finanzieller Nachteile aufgrund kurzfristiger Covid-19-bedingter Veranstaltungseinschränkungen, Veranstaltungsabsagen oder -verschiebungen von Veranstaltungen und Messen in der Zeit vom 1. Juni 2021 bis 30. April 2022.", wie sie in einer Medienmitteilung vom 25. Februar 2021 festhalten. Damit sollen "die dringenden Planungsarbeiten trotz den Unwägbarkeiten der Corona-Krise ermöglicht und das finanzielle Risiko abgefedert werden".

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  • CORONAVIRUS: "ZÜRCHER MODELL" ZUR UNTERSTÜTZUNG VON KULTURSCHAFFENDEN MIT NEUEN PERSPEKTIVEN

    CORONAVIRUS: "ZÜRCHER MODELL" ZUR UNTERSTÜTZUNG VON KULTURSCHAFFENDEN MIT NEUEN PERSPEKTIVEN

    24.02.2021Künstlerinnen und Künstler sollen eine Art Grundeinkommen erhalten, bei dem sie ihre Corona-bedingten Ausfälle nicht im Detail nachweisen müssen. Finanziert würde dieses Ersatzeinkommen zur Hälfte von Bund und Kanton: so das "Zürcher Modell" von Regierungsrätin Jacqueline Fehr, vorgestellt am 15. Januar 2021. Bisher weigerte sich das Bundesamt für Kultur (BAK), für diese Lösung Hand zu bieten. Es berief sich dabei auf die Covid-Gesetzgebung des Bundes. Diese sehe keine Pauschallösungen vor. Wenn, dann müsse der Kanton Zürich sein Ersatzeinkommen alleine finanzieren. "Nun vollzieht das BAK allerdings eine Kehrtwende. Am Dienstag teilte es dem Kanton Zürich in einem Schreiben mit, das 'Zürcher Modell' sei sehr wohl gesetzeskonform.", schreibt Anna Wepfer auf "www.srf.ch".

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  • CORONAVIRUS: PETITION DER TASKFORCE CULTURE

    CORONAVIRUS: PETITION DER TASKFORCE CULTURE

    24.02.2021Die Petition der Taskforce Culture fordert Parlament und Bundesrat auf, in der Frühlingssession 2021 Lücken bei der Unterstützung des Kultursektors zu schliessen und zur Vereinfachung der bestehenden Massnahmen beizutragen.

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  • "DER KULTURKANTON ST.GALLEN IST GUT AUFGESTELLT"

    "DER KULTURKANTON ST.GALLEN IST GUT AUFGESTELLT"

    24.02.2021Katrin Meier (Bild) gibt Ende März 2021 nach 13 Jahren die Leitung des Amts für Kultur des Kantons St.Gallen ab. Mit dem Ostschweizer Kulturmagazin "saiten.ch" zieht sie Bilanz: über die Kulturförderung in der Coronakrise, die Kulturlandschaft im Kanton, gelungene Projekte, "Baby-Steps" in politischen Aushandlungsprozessen und die Perspektiven einer St.Galler "Kultur für alle". Das Interview führten Peter Surber und Corinne Riedener.

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  • NEUSTART DER KULTUR: "WIR SIND BEREIT"

    NEUSTART DER KULTUR: "WIR SIND BEREIT"

    23.02.2021Wie kann der Neustart in der Kultur gelingen? Das "Basler Modell" schlägt differenzierte Zuschauerzahlen je nach Spielort vor. Ostschweizer VeranstalterInnen begrüssen solche Lösungen. Und sind in den Startlöchern – in Weinfelden, Wil, St.Gallen, Gais oder Mels. Peter Surber berichtet im Ostschweizer Kulturmagazin "saiten.ch":

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  • KULTURBRANCHE IM "SCHWEBEZUSTAND"

    KULTURBRANCHE IM "SCHWEBEZUSTAND"

    23.02.2021Gleichgültig, ob Film, Theater, Musik, Literatur oder bildende Kunst: "Kulturschaffende verlieren die Energie und haben weitgehend aufgehört, ins Nichts zu planen", sagt Philippe Bischof (Bild), Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, gegenüber der Nachrichtenagentur "Keystone-SDA". Was die Zukunft betreffe, herrsche zunehmend Ratlosigkeit. "Schwebezustand" nennt Bischof die Situation, in der die Kulturbranche derzeit stecke.

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  • DER BERUFSVERBAND t. THEATERSCHAFFENDE SCHWEIZ FREUT SICH "AUF DIE RÜCKKEHR EINES FRÜHLINGS DER KULTUR IN DER SCHWEIZ"

    DER BERUFSVERBAND t. THEATERSCHAFFENDE SCHWEIZ FREUT SICH "AUF DIE RÜCKKEHR EINES FRÜHLINGS DER KULTUR IN DER SCHWEIZ"

    23.02.2021"Der Berufsverband t. Theaterschaffende Schweiz begrüsst die Pläne des Bundesrats für eine schrittweise Öffnung der Theater ab dem 1. April 2021 ausdrücklich.", schreibt der Verband in seiner Medienmitteilung vom 23. Februar 2021. Und weiter: "Die Einhaltung der Schutzkonzepte zur Sicherheit der Auftretenden und des Publikums hat dabei oberste Priorität. Gleichzeitig müssen die Theaterschaffenden und Häuser möglichst bald erfahren, in welchen Etappen und zu welchen Bedingungen die weiteren Öffnungsschritte geplant sind, damit sie ihren Betrieb wieder sinnvoll starten können."

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