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CENTRO INTERNAZIONALE DI SCULTURA IN PECCIA (TI): VERGABE DER ERSTEN FÜNF STIPENDIEN

CENTRO INTERNAZIONALE DI SCULTURA IN PECCIA (TI): VERGABE DER ERSTEN FÜNF STIPENDIEN

27.05.2019 132 Bewerbungen von Kunstschaffenden aus 34 Ländern trafen ein: Der Stipendienaufenthalt von Mai bis Oktober 2020 beinhaltet die Nutzung eines individuellen Ateliers und des gemeinsamen Werkplatzes sowie der drei Werkstätten für Stein, Holz und Metall. Die Kunstschaffenden werden im neu umgebauten Künstlerhaus im Dorfkern von Peccia wohnen. Das Centro Internazionale di Scultura wird offiziell Anfang Mai 2020 eingeweiht und eröffnet.


Foto: © https://www.centroscultura.ch/de/medien/fotos/baufortschritt

Die Jury hat in Peccia getagt und die ersten fünf Artists in Residence für das Centro Internazionale di Scultura ausgewählt. Die Jury - begleitet vom Künstlerischen Direktor des CIS, Guido Magnaguagno, dem Geschäftsführer Alex Naef und der Stiftungsrätin Almute Grossmann-Naef (alle drei ohne Stimmrecht) - besteht aus sieben Mitgliedern: Marie Therese Bätschmann, Kunsthistorikerin, Bern; Aglaia Haritz, Künstlerin, Vira; Arie Hartog, Direktor des Gerhard Marcks Hauses, Bremen; Lilian Hasler, Präsidentin Visarte Liechtenstein; Simona Martinoli, Kuratorin Fondazione Marguerite Arp, Locarno; Ivo Soldini, Künstler, Ligornetto; Christian Ruschitzka, Künstler und Professor an der Universität für angewandte Kunst, Wien.

Eingangs der Sitzung wurde mit Begeisterung einerseits der Baufortschritt des Centros erwähnt, welches diesen Sommer fertiggestellt werden wird und andererseits die grosse Anzahl an Bewerbungen zur Kenntnis genommen: Über 132 Kandidaten aus 34 Ländern, aus den USA und Russland, Indien, Iran, Südkorea, Thailand und natürlich aus den Europäischen Ländern und der Schweiz.

Der Call for Artists wurde bereits im September letzten Jahres auf der Homepage des Centro www.centroscultura.ch und auf verschiedenen internationalen Onlineportalen für Artists in Residence in vier Sprachen (IT,DE,FR,EN) veröffentlicht.

Nachdem die sieben Jurymitglieder in intensiver Vorarbeit alle Dossiers gesichtet hatten, legten sie je fünf Vorschläge zu einer ausführlicheren Diskussion vor. Über ein mehrstufiges Verfahren fand die Jury ihren einstimmigen Konsens für die folgenden fünf Kunstschaffenden:

  • Die Deutsche Marina Bochert, 30 Jahre, lebt und arbeitet in Düsseldorf
  • Die Slowenin Zora Jankovic, 40 Jahre, lebt und arbeitet in Berlin
  • Der Inder Jenson Anto, 51 Jahre, lebt und arbeitet in Uttar Pradesh
  • Der Japaner Shinroku Shimokawa, 39 Jahre, lebt und arbeitet in Stuttgart
  • Die Deutsche Marie Strauss, 38 Jahre, lebt und arbeitet in Berlin und Mexiko.

Die Jury konstatierte ein hohes Niveau der eingereichten Dossiers von Kunstschaffenden aus aller Welt, ein Zeichen dafür, dass das Centro schon jetzt beginnt, auf internationalem Niveau bekannt zu werden.

cp

Kontakt:

https://www.centroscultura.ch/de

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