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DIE PREISTRÄGERIN UND DIE PREISTRÄGER 2019 DER CONRAD FERDINAND MEYER STIFTUNG

DIE PREISTRÄGERIN UND DIE PREISTRÄGER 2019 DER CONRAD FERDINAND MEYER STIFTUNG

06.02.2019 Die von Louisa Elisabetha Camilla Meyer testamentarisch im Andenken an ihren Vater errichtete Conrad Ferdinand Meyer Stiftung vergibt nach dem Willen der 1936 verstorbenen Stifterin Preise zur Förderung jüngerer Gelehrter, Künstler und Schriftsteller, die einen Bezug zu Zürich haben. Die Mitglieder des Stiftungsrats sprechen Förderpreise nicht aufgrund von Gesuchen zu, sondern in aller Regel nach Vorschlägen der dazu gemäss Statuten berechtigten Institutionen. In Anerkennung und Würdigung ihres Schaffens ehrt die Conrad Ferdinand Meyer Stiftung 2019:


Bild: Karl Stauffer-Bern: Conrad Ferdinand Meyer 1887, https://www.dobiaschofsky.com/ - Public domain, https://commons.wikimedia.org/wiki/Template:PD-US-expired - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Karl_Stauffer-Bern_Conrad_Ferdinand_Meyer_1887.jpg

  • die Übersetzerin Viktoria Dimitrova Popova, insbesondere für ihre Übertragung des Romans "Wahnsinn" von Kalin Terzijski aus dem Bulgarischen ins Deutsche [Laudatio Ulrich Schmid]
  • den Filmwissenschaftler Adrian Gerber, insbesondere für seine an der Universität Zürich entstandene Monographie "Zwischen Propaganda und Unterhaltung: Das Kino in der Schweiz zur Zeit des Ersten Weltkriegs" [Laudatio Margrit Tröhler]
  • den Künstler Guillaume Bruère, insbesondere für seine Arbeiten im Zürcher Schauspielhaus und für die enge und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem hiesigen Kunsthaus [Laudatio Mirjam Varadinis]

Die Übergabe der mit je zwanzigtausend Franken dotierten Preise erfolgte am 4. Februar 2019 anlässlich einer Feier im Zentrum Karl der Grosse in Zürich.

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Die von Camilla Meyer (1879-1936) in ihrem Testament verfügte Errichtung der Conrad Ferdinand Meyer Stiftung wurde vom zuständigen Amt 1937 als gemeinnützige Einrichtung mit einem Stiftungskapital von 300'000 Franken etabliert. Sie hat seither über viele Jahre hinweg Preise an jüngere Personen aus den Bereichen Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet.

Ab 1999 erlaubten die geringen Zinserträge nach Deckung der Kosten für Bank, Buchhaltung, Revision und Aufsicht keine weiteren Preisvergaben.

2014 bewilligte die kantonale Aufsicht auf Antrag des heute verantwortlichen Stiftungsrates die Umwandlung in eine Verbrauchsstiftung. Damit konnte die Förderung von begabten Nachwuchskräften beziehungsweise die Vergabe von Preisen wieder aufgenommen werden.

cp

Kontakt:

http://www.cfmeyer-stiftung.ch/10/geschichte

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