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JEDE/R ZWEITE MEDIENKONSUMENT/IN DER SCHWEIZ GIBT FÜR ZEITUNGEN KEIN GELD MEHR AUS

JEDE/R ZWEITE MEDIENKONSUMENT/IN DER SCHWEIZ GIBT FÜR ZEITUNGEN KEIN GELD MEHR AUS

17.11.2016 Das Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) der Universität Zürich und die Kurt Imhof Stiftung für Medienqualität haben heute in Bern das siebente Jahrbuch "Qualität der Medien – Schweiz" vorgestellt.


Bild: © http://www.foeg.uzh.ch/de/jahrbuch.html

Wer häufig Nachrichten des öffentlichen Rundfunks nutzt, hat grösseres Vertrauen ins Mediensystem. Dieser Befund gilt sowohl im internationalen Vergleich, als auch für die Schweiz. Ein positives Mediensystemvertrauen erhöht bei den Nutzerinnen und Nutzern gleichzeitig die Bereitschaft, für News zu bezahlen und auch Werbung, beispielsweise in Form von Online-Bannern, zu akzeptieren. Ein starker medialer Service public stärkt also das Mediensystem insgesamt.

ots

http://www.presseportal.ch/de/pm/100009036/100795759

http://www.foeg.uzh.ch/dam/jcr:7234c6d3-1f09-4d36-b6ab-f14e659d046e/Medienmitteilung_JB_2016_dt.pdf

Jeder zweite Medienkonsument gibt für Zeitungen kein Geld mehr aus. Zu diesem Ergebnis kommt das «Jahrbuch Qualität Medien». Das Jahrbuch analysiert und dokumentiert jährlich die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen im Schweizer Medienwesen.

http://www.werbewoche.ch/medien/2016-11-17/troestlicher-befund

Mehr als die Hälfte der Medienkonsumenten bezahlt nicht mehr für Zeitungen
und liest kaum einordnende Berichte über nationale oder lokale Politik. Zu diesen Schlüssen gelangt das «Jahrbuch Qualität der Medien».

http://www.persoenlich.com/medien/jeder-zweite-konsument-gibt-fur-zeitungen-kein-geld-mehr-aus

Vielleicht sind wir teilweise näher an der Realität gewisser Entwicklungen als es den Verlegern lieb sein kann

Stiftungsrat Oswald Sigg spricht mit "persoenlich.com" über die wirtschaftliche Situation und deren Einfluss auf die Medienqualität.

http://www.persoenlich.com/medien/wir-sind-naher-an-der-entwicklungs-realitat-dran-als-es-verlegern-lieb-sein-kann

Medienwissenschaftler und EJO-Direktor Stephan Russ-Mohl hat für das Jahrbuch das Vorwort verfasst:

Schweizer Medien: Nicht alles paletti

http://de.ejo-online.eu/qualitaet-ethik/schweizer-medien-nicht-alles-paletti

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Kontakt:

fög - Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft /
Universität Zürich
Andreasstrasse 15
CH-8050 Zürich
Tel.  +41 (0)44 635 21 11
E-Mail  kontakt@foeg.uzh.ch
www.foeg.uzh.ch/jahrbuch

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Nachträge vom 20.11.2016:

Hochwertige Medien sind immer weniger gefragt

Qualitativ schlechte Medien liegen im Trend: Etwa ein Drittel der Schweizer Wohnbevölkerung informiert sich am liebsten über Medien von geringer Qualität. Insbesondere junge Frauen nutzen zunehmend Social Media als Hauptinformationsquelle, so die Erkenntnisse des Forschungsinstituts Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) und der Kurt Imhof Stiftung für Medienqualität im Jahrbuch «Qualität der Medien», die am Donnerstag in Bern vorgestellt wurden.

http://www.kleinreport.ch/news/hochwertige-medien-sind-immer-weniger-gefragt-85731/

«Wir haben kein abgehobenes Qualitätsverständnis, Praxis und Publikum verstehen uns»

Qualität wird gemessen und die Medien dazu vermessen. Das «Jahrbuch Qualität der Medien», initiiert von Kurt Imhof selig, erscheint im siebten Jahr. Seit jüngst gibt es zudem ein Medienqualitätsrating. Doch wozu der akademische Aufwand? Mark Eisenegger, Mitherausgeber des Jahrbuchs, über Qualitätsforschung in Bewegung und die Annäherung an die Erwartungen von Praxis und Publikum.

http://medienwoche.ch/2016/11/19/kein-abgehobenes-qualitaetsverstaendnis-praxis-und-publikum-verstehen-uns/

 

 

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