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SCHLOSS GRANDSON IM DIENST "TYPISCHER SCHWEIZER WERTE WIE POLITISCHE, SPRACHLICHE ODER RELIGIÖSE VIELFALT"

SCHLOSS GRANDSON IM DIENST "TYPISCHER SCHWEIZER WERTE WIE POLITISCHE, SPRACHLICHE ODER RELIGIÖSE VIELFALT"

01.02.2021 Das Schloss Grandson (Bild) am Neuenburgersee wird zu einem wichtigen Wirkungsfeld für die Winterthurer Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) werden. Der Festungsbau aus dem Mittelalter wird bis 2025 umfassend umgebaut. Neben der Dauerausstellung und einem internationalen Armbrustzentrum sind Wechselausstellungen vorgesehen, in denen Teile der SKKG-Sammlung gezeigt werden. Die Neueröffnung ist auf den 2. März 2026 geplant, das 550-jährige Jubiläum der Schlacht von Grandson.


Bild: Schloss Grandson - Foto: Yesuitus2001https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Yesuitus2001, 2007 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:GrandsonSchloss2.JPG 

Nach einem 37jährigen Nebeneinander soll neu eine enge Zusammenarbeit zwischen der Betreiberin des Schlosses, der Fondation du Château de Grandson (FCG) und der Besitzerin SKKG gelebt werden. "Das ist dringend notwendig, um die Museumsgestaltung, den Schlossbetrieb und die Sanierung des Baudenkmals aufeinander abzustimmen", heisst es in einer Mitteilung der SKKG. Dominique Alain Freymond, der neue Präsident der FCG, wird Stiftungsrat der SKKG. Ein neuer Bindungsvertrag zwischen den Stiftungen sieht Subventionen für eine Professionalisierung des Betriebs vor, und Schloss Grandson bekommt eine neue Museumsdirektorin

"Schloss Grandson ist gross: eine grosse Liebe des SKKG-Stifters Bruno Stefanini, ein grosses Symbol des Schweizer Kulturerbes und eine grosse Herausforderung – für die Fondation du Château de Grandson (FCG) wie für die SKKG. Jetzt haben die beiden Stiftungen die Zukunft des Baudenkmals Grandson auf eine neue Basis gestellt.", schreibt die SKKG in ihrem aktuellen Newsletter.

Vom Nebeneinander zum Miteinander

Auf der einen Seite stand die lokale Verankerung, auf der anderen standen die finanziellen Mittel – und auf beiden Seiten Begeisterung für das Kulturerbe. In einem intensiven Prozess - geprägt von unterschiedlichen Mentalitäten und dem gemeinsamen Willen, dieses grossartige Baudenkmal zugänglich zu halten - haben die beiden Partnerinnen zusammengefunden.

"Historisch gesehen ist Grandson der Brennpunkt, um immer wieder auszuhandeln, was es bedeutet, schweizerische Kulturwerte zu pflegen. Hier treten Werte hervor, die typisch für unser Land sind wie die politische, sprachliche oder religiöse Vielfalt", betont Stiftungsratspräsidentin Bettina Stefanini die Bedeutung von Grandson für die SKKG. Und Dominique Alain Freymond, der neue Präsident der FCG ergänzt: "Gemeinsam teilen wir diese Begeisterung für Grandson! Mit den beiden Stiftungen, der Besitzerin und der Betreiberin, können wir nun gemeinsam Schloss Grandson neu erstrahlen lassen.»

Fünf Jahre Zeit für das 550-jährige Jubiläum

Die Neueröffnung ist auf den 2. März 2026 geplant, das 550-jährige Jubiläum der Schlacht von Grandson. "Nun gilt es, das Team zu verstärken, mit vereinten Kräften die restliche Sanierung anzugehen und das Programm zu entwickeln", so die SKKG. Zudem definiert die Firma Steiner Sarnen die neue Szenografie. Der erste Teil der neuen permanenten Ausstellung befasst sich mit den verschiedenen Besitzern des Schlosses, den "11 Créateurs du Château" und somit der 1000-jährigen Geschichte des Schlosses selbst.

Kontakt:

https://www.skkg.ch/pages/about

https://chateau-grandson.ch/de/

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