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BURGDORF: MUSEUM FRANZ GERTSCH BALD AUCH IM UNTERGRUND

BURGDORF: MUSEUM FRANZ GERTSCH BALD AUCH IM UNTERGRUND

09.03.2018 Nachdem die Baubewilligung vorliegt und die Finanzen gesichert sind, kann das Museum Franz Gertsch in Burgdorf die geplante Erweiterung angehen: Der Erste Spatenstich erfolgte am 9. März 2018. "Vom Bau weitgehend untangiert bleibt der Ausstellungsbetrieb des Jahres 2018; es wird aber voraussichtlich eine Schliessung des Hauses in den Monaten Januar / Februar 2019 geben.(...) Die Wiedereröffnung nach der Bauphase soll am 89. Geburtstag von Franz Gertsch, dem 8. März 2019, stattfinden", teilt das Museum mit.


Foto: © https://www.facebook.com/museumfranzgertsch/photos/pcb.1877068838992699/1877068545659395/?type=3&theater

Das Museum Franz Gertsch schreibt:

"Wie bereits früher kommuniziert wurde und auch den Medien zu entnehmen war, planen wir den unterirdischen Ausbau - d.h. die Erweiterung der Fläche um einen Vor- und einen Ausstellungsraum. So stehen uns bald rund 300 m2 mehr zur Verfügung, und die Verteilung der Räume für Sammlungs- und Wechselausstellungen kann in Zukunft noch flexibler gestaltet werden.

Es wird damit auch die Möglichkeit geschaffen, den Vier-Jahreszeiten-Zyklus von Franz Gertsch dauerhaft zu zeigen, der in den Jahren 2007 bis 2011 entstand und zweifellos einen Höhepunkt im späten Schaffen des Künstlers darstellt. Der Ankauf der vier Gemälde durch den Stifter und Mäzen des Museums, Dr. h.c. Willy Michel, sicherte die Werke für Burgdorf.

Von aussen wird sich der neue Baukörper schlicht und skulptural zeigen. Martin Sturm, der Architekt aus Langnau im Emmental, der bereits für den ursprünglichen Museumsbau verantwortlich zeichnete und auch für die Erweiterung zusammen mit Planrand Architekten, Bern, gewonnen werden konnte, entwarf hier eine Form, an deren Hülle sich je nach saisonal bedingtem Sonnenstand die Vier Jahreszeiten ablesen lassen.

So schliesst der Erweiterungsbau einerseits stilistisch an den bisherigen Bau an und nimmt andererseits aber auch ganz klar Bezug auf die neuen Entwicklungen im Werk von Franz Gertsch und den zukünftigen Zweck des neuen Ausstellungsraums.

Unser Mäzen Dr. h.c. Willy Michel trägt dabei rund zwei Drittel der geplanten Investition von CHF 3 Mio.; der Lotteriefonds des Kantons Bern steuert knapp CHF 1 Mio. bei und die Stiftung Willy Michel leistet ebenfalls einen Beitrag.

Die Wiedereröffnung nach der Bauphase soll am 89. Geburtstag von Franz Gertsch, dem 8. März 2019, stattfinden."

Kontakt:

http://www.museum-franzgertsch.ch/de/  

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