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"CASPAR FREI: CHAMPAGNER-THERAPIE"

"CASPAR FREI: CHAMPAGNER-THERAPIE"

28.10.2018 Ausstellung in der Galerie für Komische Kunst, Spitalackerstrasse 74, 3013 Bern, vom 3. bis am 25. November 2018 – Vernissage am Samstag, 3. November 2018, 16 Uhr – Öffnungszeiten: Do, Sa + So 14 – 17 Uhr


Skulpturen / Fotos: © Caspar Frei, www.casparama.com

caspar frei kleine spritztour

Caspar Frei: Kleine Spritztour

Caspar Frei

Geboren 1951 in Winterthur.

Zeichnet seit frühester Kindheit gern und viel.

1969 AFS-Schüleraustauschjahr in den USA und erste Teilnahme an einer Kunstausstellung (National Print and Drawing Exhibition, Fargo, North Dakota). Erwirbt im selben Jahr sein erstes Tauch-Brevet.

Beginnt 1971 das Biologie-Studium an der Uni Zürich in der geheimen Hoffnung, eines Tages im Team von Jacques Cousteau die Meere zu erforschen. Kommt nach einigen Semestern jedoch zur Überzeugung, dass das Bildnerische seinem Naturell besser entspricht als die Zoologie. In der Folge Wechsel an die Kunstgewerbeschule Zürich (HDKZ); 1978 Abschluss mit dem Zeichenlehrer-Diplom. Frequentiert als Hospitant noch für ein Jahr die Fachklasse für Fotografie, bevor er 1979 nach Südamerika aufbricht.

In der Hitze des brasilianischen Mato Grosso dann der Beschluss, ein neues Leben zu beginnen, nämlich als Cartoonist. 1980 Rückkehr nach Europa und Wohnsitz in Milano; seither freier Mitarbeiter von Zeitungsredaktionen, Verlagen, Firmen und Organisationen vornehmlich in der Schweiz und Deutschland.

Cartoons, Comics und lllustrationen für eigene und für Bücher anderer Autoren. Fortwährendes fotografisches Schaffen (dokumentarisch, grafisch-experimentell sowie Unterwasser-Fotografie). Regelmässige persönliche Ausstellungen und Teilnahme an Gruppenausstellungen.

Am 5. Int. Cartoon Festival Langnau 2010 mit der "Bronzenen Kuh" ausgezeichnet.

caspar frei achilles

Casparama - Die Champagner-Therapie 2012-2018

Im richtigen Moment und im rechten Masse mit Freunden guten Champagner zu trinken, kann bekanntlich einen formidablen Effekt aufs Wohlbefinden haben.

Nach dem Korken-Knall, dem Sprudeln beim Einschenken und dem Klirren der Gläser bleiben dann die obligaten Draht-Agraffen auf dem Tisch liegen - nunmehr im Ruhestand und zumeist unbeachtet vom Publikum. Wer hingegen eine Leidenschaft und obendrein Talent für 3-dimensionales Schaffen hat, der kommt kaum drumherum, irgendwann mal mit den drahtigen Dingern zu hantieren und allenfalls etwas daraus zu formen.

Spielerisch-kreative Aktivität ist nun mal spannend und vergnüglich, also muss auch therapeutische Wirkung daraus resultieren.

Dass - aus jeweils einer einzigen Agraffe gefertigt - schliesslich ein John Wayne, ein Mao Tse Tung, Walt Disney's Bambi, Beatrice d'Este sowie eine stattliche Anzahl weiterer Kreaturen und Objekte entstehen würden, hätte sich Caspar Frei zu Beginn seiner "Champagner-Therapie" allerdings kaum vorstellen können.

Der Untertitel von Teil 1 (2012) lautet demzufolge "101 Kreaturen und Kreationen aus 101 Nacht".

2014 folgte "Casparama Bijoux" - versilberte Amulette, produziert unter entscheidender Mitwirkung der Mailänder Tramlinien 5 und 33.

Für die Cartoonschachtel-Ausstellung 2016 (Gallerie für Komische Kunst, Bern) entstanden sodann zwei höchst komplexe Objekte ganz anderer Art.

Bei den neuen Objekten (2018) für die aktuelle Ausstellung spielen die Draht-Agraffen zwar weiterhin eine wichtige Rolle - der Hauptakteur ist diesmal jedoch der Champagner-Zapfen.

cf

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Kontakt:

www.casparama.com

www.komische-kunst.ch

caspar frei bambi

caspar frei e.t.

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