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"SIBYLLE NEFF – APPENZELLER MALERIN (1929-2010)"

"SIBYLLE NEFF – APPENZELLER MALERIN (1929-2010)"

04.12.2017 Ausstellung im Museum Appenzell, Appenzell, bis am 23. März 2018


Bild: Sibylle Neff, Eesam ond elee, 1974, http://museum.ai.ch/ausstellungen/sonderausstellungen/sibylle-neff

Sibylle Neff gilt als eine der bekanntesten Innerrhoder Persönlichkeiten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als Künstlerin erlangte sie weit über die Ostschweiz hinaus Anerkennung. Ihre Werke wurden an zwei Internationalen Triennalen der Naiven Kunst gefeiert. Ein preisgekrönter Dokumentarfilm und eine leider vergriffene Monografie würdigen ihr künstlerisches Werk und ihr vom Kampf für Recht und Gerechtigkeit geprägtes Leben.

Sibylle Neff hat kurz vor ihrem Tod eine Stiftung gegründet. Diese übergab dem Museum Appenzell eine Reihe von wertvollen Ölbildern, Zeichnungen und Skizzen der Stifterin sowie deren umfangreiche Spielzeugsammlung.

In einem neu eingerichteten Raum der Dauerausstellung zeigt das Museum einen Querschnitt durch den kostbaren Nachlass. Einige persönliche Objekte, die die Künstlerin in ihrem Leben begleitet haben, tragen zu einem lebendigen Erinnern an ihr vielfältiges künstlerisches Leben und Wirken bei.

Der Dokumentarfilm «Nicht für die Liebe geboren?» (1994) von Angela Meschini, ein einfühlsames Portrait über die Künstlerin, wird im Filmraum gezeigt und kann im Museum gekauft werden.

ma

Kontakt:

http://museum.ai.ch/ausstellungen/sonderausstellungen/sibylle-neff

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